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Ausgabe - 19. September 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,


die Schüler in Bayern konnten gut ins neue Schuljahr starten! Mit über 4300 neu eingestellten Lehrkräften steht Bayern im Bereich Bildung hervorragend da. Die meisten anderen Bundesländer müssen auf Quereinsteiger zurückgreifen und teilweise Stellen unbesetzt lassen. Von A wie Ausbildung bis Z wie Zukunft sorgen wir dafür, dass unser Freistaat als Bildungsland deutschlandweit an der Spitze bleibt.

Im Fokus meiner nächsten Veranstaltung am Mittwoch, 26. September in Ebersberg steht das wichtige Thema Kinderbetreuung. In unserem stark wachsenden Landkreis und einer steigenden Geburtenrate sind ein hervorragendes Betreuungsangebot sowie eine bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Um diese kommunale Aufgabe auch in Zukunft landespolitisch bestmöglich unterstützen zu können, möchte ich alle Erzieherinnen und Erzieher sowie auch alle kommunalen und privaten Träger aus dem Landkreis Ebersberg über aktuelle Entwicklungen informieren. Als Fachreferenten konnte ich meinen Landtagskollegen Steffen Vogel gewinnen, der im Sozialausschuss für Kinderbildung und Betreuung zuständig ist.

Über diese Themen und zu vielen weiteren Ereignissen und Initiativen während der Schulferien informiere ich Sie in meinem heutigen Newsletter. Für Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr




Thomas Huber
Mitglied des Landtags

 

Inhalt:


» Schulstart 2018: 19,6 Milliarden Euro für Bildung und Forschung in Bayern
» Bei Lehrerversorgung in Bayern stimmen Qualität und Quantität
» Bildung: Chancen eröffnen
» Einladung zum 4. ‚Forum Sozialer Landkreis Ebersberg‘ am 26. September zum Thema Kinderbetreuung
» Entbürokratisierungs-Dialog mit dem Ebersberger Mittelstand
» Empfang im EVS Steinhöring mit Sozialministerin Kerstin Schreyer
» Spatenstich Erdinger Ringschluss - bringt Flughafen näher an den Landkreis EBE
» Thomas Huber lud zu Ortstermin an der St 2081 ein
» P-Seminar aus Kirchseeon besucht Huber im Landtag
» Finanzamt Ebersberg besucht den Bayerischen Landtag
» Huber und Integrationsbeauftragte diskutierten mit Asylhelfern
» Weitere Verbesserungen bei der Mütterrente durchgesetzt
» Mehr Wohnraum für Bayern: Baukindergeld Plus, Eigenheimzulage, sozialer Wohnungsbau
» Start des Landespflegegeldes: 1000 Euro pro Jahr
» Zahl der Woche: 31
 

Schulstart 2018: 19,6 Milliarden Euro für Bildung und Forschung in Bayern

In Bayern hat diese Woche für 1,66 Millionen Schüler und rund 150.000 Lehrer das neue Schuljahr begonnen. 2018 fließen 19,6 Milliarden Euro in Bildung und Forschung, also jeder dritte Euro im Haushalt. Zu Beginn des neuen Schuljahres hat sich das Kabinett mit weiteren Initiativen für die Schüler in Bayern befasst. Neben einem Stellenzuwachs bei den Lehrern will Bayern die digitale Bildung ausbauen, multiprofessionelle Teams mit Schulsozialpädagogen schaffen, die Kenntnisse über bayerische Dialekte im Unterricht stärken und die Betreuungsangebote an Grundschulen weiter ausbauen. Außerdem werden in rund 600 ganztägigen Deutschklassen an den Grund-, Mittel- und Berufsschulen Schüler mit geringen Deutschkenntnissen mit noch mehr Sprachunterricht und Werteerziehung gefördert.

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 11. September 2018


Foto: iSotck.com/AGrigorjeva


 

Bei Lehrerversorgung in Bayern stimmen Qualität und Quantität

Dank unserer Initiativen und über 4300 neu eingestellten Lehrkräften können wir an Bayerns Schulen die Unterrichtsversorgung garantieren. Zudem bauen wir die Lehrerreserve aus und schaffen weitere Kapazitäten unter anderem für Digitalisierung, Inklusion und Integration. All das zahlt sich aus: Bayerns Schüler belegen im Bildungsvergleich in Deutschland Spitzenplätze. Die von den Grünen geforderten massiven Eingriffe in das differenzierte Schulsystem würden die Unterrichtsqualität gefährden. Das sieht man an den massiven Problemen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg – zwei Länder, in denen die Grünen jahrelang für die Bildungspolitik mitverantwortlich waren. Wir halten an unserem funktionierenden System fest.

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Foto: iSotck.com/dolgachov


 

Bildung: Chancen eröffnen

Bildung schafft Chancen und ist der Schlüssel für ein selbstverantwortetes Leben. Für uns sind berufliche und akademische Bildung gleichermaßen wertvoll. Gleichzeitig gilt für uns das Prinzip „kein Abschluss ohne Anschluss“. Das macht unsere Bildungslandschaft vielfältig, durchlässig und garantiert die bestmögliche Förderung aller Begabungen und Talente. Rund 40 Prozent aller Hochschulzugangsberechtigungen in Bayern werden außerhalb des Gymnasiums erworben. Gleichzeitig investieren wir kräftig in Wissenschaft und Forschung. Das stärkt den Innovationsstandort Bayern.

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Foto: Rich Vintage – istockphoto.com


 

Einladung zum 4. ‚Forum Sozialer Landkreis Ebersberg‘ am 26. September zum Thema Kinderbetreuung

Beim 4. „Forum Sozialer Landkreis Ebersberg“ wird der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber das Thema Kinderbetreuung in den Fokus nehmen. Eingeladen sind alle Erzieherinnen und Erzieher sowie auch alle kommunalen und privaten Träger aus dem Landkreis Ebersberg. Als Ehrengast und Fachreferenten konnte Thomas Huber seinen Landtagskollegen Steffen Vogel gewinnen, der im Sozialausschuss für Kinderbildung und Betreuung zuständig ist. „Vor allem in unserem stark wachsenden Landkreis mit den steigenden Geburtenraten ist ein hervorragendes Betreuungsangebot sowie eine bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Um diese eigentlich kommunale Aufgabe auch in Zukunft bestmöglich auf landespolitischer Ebene unterstützen zu können, möchte ich mit den Beteiligten im Rahmen eines Runden Tischs ins Gespräch kommen, Meinungen und Praxisbeispiele erfahren“, so Thomas Huber. Die Anregungen vom Runden Tisch wird Huber in die weiteren Beratungen im Landtag miteinfließen lassen. Das 4. „Forum Sozialer Landkreis Ebersberg“ findet statt am

Mittwoch, 26.09.2018, um 17:00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus, Abt-Williram-Str. 90, 85560 Ebersberg


Anmeldung: Interessierte und Beteiligte aus dem Bereich Kinderbetreuung können sich per Telefon unter 08092-865770 oder per Mail unter mdl@thomas-huber.info bis zum 24.09.18 anmelden.

Bild: MdL Steffen Vogel


 

Entbürokratisierungs-Dialog mit dem Ebersberger Mittelstand

eit 2003 wurden in Bayern fast 50 Prozent aller Gesetze und Verordnungen gestrichen, womit der Freistaat bundesweit das Land mit den wenigsten Gesetzen ist. In Bayern gibt es sogar ein Viertel weniger Gesetze und Verordnungen, als im Länderdurchschnitt. „Trotz der erfolgreichen Maßnahmen in Bayern wird der bürokratische Aufwand für Unternehmer und Vereine immer größer, wie ich in zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen immer wieder zu hören bekomme“, so Thomas Huber, der selbst als Wasserwachts-Chef davon ein Lied singen kann. Für die Vereine hat Thomas Huber schon einiges erreichen können. Erst kürzlich hat er eine kompakte Zusammenstellung mit wertvollen Tipps zur Anwendung der neuen EU-Verordnung DSGVO versandt, Bei ihm ankommende Probleme hat er bereits mehrfach an die Staatsregierung herangetragen und Verbesserungen erreichen können, wie beispielsweise die Überarbeitung des Leitfadens für Vereinsfeiern oder den Vorschlag für Checklisten. Letztere werden aktuell erarbeitet und dienen künftig als Hilfestellung zur Vorbereitung von Festen und Veranstaltungen. Weiterlesen

Bild: Büro Thomas Huber


 

Empfang im EVS Steinhöring mit Sozialministerin Kerstin Schreyer

Mit fetziger Rockmusik eröffnete die Band „Das Rote Motorrad“ den Sozialempfang im Einrichtungsverbund Steinhöring, zu dem der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber eingeladen hatte. Zu den rund 80 Teilnehmern des Empfangs zählten neben der Bayerischen Sozialministerin Kerstin Schreyer und der Gastgeberin Gertrud Hanslmeier-Prockl auch Landrat Robert Niedergesäß, Bezirksrätin Susanne Linhart und Staatsministerin a.D. Christa Stewens sowie natürlich zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Vertreter sozialer Einrichtungen. Vor dem offiziellen Teil erhielt Sozialministerin Schreyer eine Führung über das Gelände des EVS Steinhöring und einen umfangreichen Einblick in die vielfältige Tätigkeit der Werkstätten. „Es ist wirklich beeindruckend, was hier auf die Beine gestellt wird. Dieses Engagement wird der Freistaat auch künftig finanziell unterstützen, denn für viele Menschen sind derartige Einrichtungen zu einer richtigen Heimat geworden“, so die Ministerin anerkennend. Weiterlesen

Bild: Büro MdL Thomas Huber


 

Spatenstich Erdinger Ringschluss - bringt Flughafen näher an den Landkreis EBE

Mit dem Spatenstich für den Tunnel am Flughafen München werden nun die Pläne für den Erdinger Ringschluss umgesetzt. „Ich freue mich, dass es endlich losgeht, der Ringschluss ist das Schienenprojekt zur Erschließung des Flughafens“, so Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz.

Im ersten Bauabschnitt wird nun für 115 Mio. € ein 1,5 km langer Tunnel als Zufahrt zur unterirdischen Haltestelle am Flughafen gebaut. Über Erding wird dann zum Landkreis Ebersberg hin eine Anschlussstelle geschaffen. Fertiggestellt soll das Gesamtprojekt 2029 werden.

„Der Ringschluss bringt den Flughafen näher an den Landkreis Ebersberg“, so Lenz. Der Ringschluss bedeutet zukünftig die direkte Anbindung des Landkreises an den Flughafen, der Umweg über den Ostbahnhof entfällt damit für die S-Bahnanschlüsse im nördlichen Landkreis. Dafür soll die Strecke in Teilen zweigleisig ausgebaut und mit Begegnungspunkten versehen werden, um einen dichteren Takt der S-Bahnen zu ermöglichen. Die Bahnsteige an den einzelnen Haltestellen werden zudem verlängert, in Markt Schwaben ist sogar ein zusätzliches Gleis vorgesehen. Weiterlesen

Bild: Büros Lenz/Huber


 

Thomas Huber lud zu Ortstermin an der St 2081 ein

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber drängt seit seinem Einzug in den Bayerischen Landtag auf die kontinuierliche Sanierung der Staatsstraßen und die Modernisierung der Infrastruktur im Landkreis Ebersberg. Aus diesem Grunde bewertet Huber das Ergebnis der jüngsten Termine zur Ortseinsicht auf der Staatsstraße St 2081, zu der er alle Beteiligten (darunter die betroffenen Bürgermeister aus Egmating, Zorneding, Vaterstetten und Anzing) eingeladen hat, positiv. Mit den jeweiligen Bürgermeistern der betroffenen Kommunen und den zuständigen Behördenleitern der Staatlichen Straßenbauämter Rosenheim bzw. Freising traf er sich nacheinander auf den Streckenabschnitten zwischen Aying und Egmating bzw. zwischen Anzing und Wolfesing: „Alle Beteiligten sahen den dringenden Sanierungsbedarf. Die Experten stellten zudem fest, dass die Straße auf diesen Abschnitten nicht nur sanierungsbedürftig ist, sondern in manchen Bereichen auch den Anforderungen an moderne Sicherheitskriterien nicht mehr standhält“, so Thomas Huber. Weiterlesen

Bild: Büro Thomas Huber


 

P-Seminar aus Kirchseeon besucht Huber im Landtag

n Schüler und 13 Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe Q11 des Gymnasiums Kirchseeon besuchten im Rahmen ihres P-Seminars ihren Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber im Bayerischen Landtag. Dabei erhielten sie einen umfangreichen Einblick in die heutige bayerische Landespolitik und die moderne Arbeitsweise eines Parlaments. Hintergrund des Landtagsbesuchs war die Beschäftigung des P-Seminars mit Anton von Hofstetten, früherer Schlossherr auf Falkenberg und Mitglied der von König Max I. Joseph im Jahr 1819 neugeschaffenen Ständeversammlung und damit Abgeordneter aus dem Landkreis Ebersberg im ersten Bayerischen Parlament.

Seitens der Gymnasiasten gab es zahlreiche Fragen an ihren Abgeordneten Thomas Huber, denen er sich gerne und umfassend stellte. Warum ist er Politiker geworden und ob er vor Reden vor großem Publikum aufgeregt sei? Wie arbeitet ein Landesparlament heute und wie funktioniert die Arbeit in den Ausschüssen? Was macht Thomas Huber, um einen Ausgleich zu den häufig sehr stressigen und langen Arbeitstagen zu finden? Weiterlesen

Bild: Büro Thomas Huber


 

Finanzamt Ebersberg besucht den Bayerischen Landtag

Einen Betriebsausflug der etwas anderen Art unternahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ebersberger Finanzamts. Sie besuchten ihren Stimmkreisabgeordneten im Bayer. Landtag und nutzten die Gelegenheit bei der Diskussion mit Thomas Huber auch um deren Arbeitssituation in der Ebersberger Behörde zu diskutieren. Thomas Huber nahm sich für dieses besondere Anliegen seiner Gäste viel Zeit. Die Besucher zeigten aber auch großes Interesse an der täglichen Arbeit des Abgeordneten. Eher schmunzelnd wurde die Frage formuliert, wie häufig er von zuhause aus arbeite. Huber reagierte spontan: „In diese Falle kann ich nicht tappen, denn ich habe mein privates Arbeitszimmer beim Finanzamt nicht als solches gemeldet“. Dennoch informierte er, über den parlamentarischen Tagesablauf und seine Arbeit in den drei Büros im Maximilianeum, in Ebersberg und im Grafinger Homeoffice, in denen er leider viel zu viel Zeit verbringe. „Ich wäre viel lieber im Gespräch mit den Menschen, aber zur parlamentarischen Arbeit gehört auch Büroarbeit“, so Huber. Weiterlesen

Bild: Büro MdL Thomas Huber


 

Huber und Integrationsbeauftragte diskutierten mit Asylhelfern

„Wer sich strafrechtlich nichts zu Schulden kommen hat lassen, seinen Lebensunterhalt durch Arbeit selbst verdient, deutsch spricht, hervorragende Integrationsleistungen vorweisen kann und sich bereits seit längerem in Deutschland befindet, dessen Antrag auf eine Ausbildungs- oder Arbeitserlaubnis sollte wohlwollender geprüft werden“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber zu den Teilnehmern des Integrationsdialogs. Der Abgeordnete, der auch Integrationspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion ist, hatte die Helferkreise aus dem Landkreis Ebersberg sowie Behördenvertreter zu einem Gespräch mit Mechthilde Wittmann, MdL, der Integrationsbeauftragten der Staatsregierung, in Furtis Café nach Anzing eingeladen. Ziel der Veranstaltung war unter anderem der direkte Austausch zwischen dem Ehrenamt und der Politik sowie eine Bestandsaufnahme der Situation von vor Ort. Weiterlesen

Bild: Büro Thomas Huber


 

Weitere Verbesserungen bei der Mütterrente durchgesetzt

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass Familien Anerkennung für die Erziehung von Kindern bekommen. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete und stv. Vorsitzende des sozialpolitischen Arbeitskreises der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber begrüßt es deshalb, wenn nun künftig alle Mütter, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, zusätzlich einen halben Entgeltpunkt mehr bekommen. „Jede dieser Frauen hat mit dem Großziehen von Kindern einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft geleistet“, sagt Huber und ergänzt: „Wir haben uns deshalb bereits 2013 für Verbesserungen bei der Rente für diese Mütter in Berlin eingesetzt“. Seit 2014 profitieren rund neun Millionen Frauen von einem Entgeltpunkt mehr, die vor 1992 Kinder bekommen haben. Weiterlesen

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de


 

Mehr Wohnraum für Bayern: Baukindergeld Plus, Eigenheimzulage, sozialer Wohnungsbau

Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum im ganzen Land. Die Wohnungsnot kann nur durch Bauen gestoppt werden. Die Zwangsmaßnahmen der Grünen, den Flächenverbrauch pauschal zu halbieren, steigert die Preise für Wohnungen und Bauen. Wir hingegen sorgen für neue Wohnungen und schaffen zugleich Anreize, Flächenverbrauch zu sparen. Mit dem deutschlandweit einzigartigen Bayerischen Baukindergeld Plus werden pro Kind jährlich 300 Euro ausgezahlt, zusätzlich zum Baukindergeld vom Bund. Mit der Bayerischen Eigenheimzulage gibt es einen weiteren Zuschuss von einmalig 10.000 Euro. Darüber hinaus gründen wir die staatliche Wohnbaugesellschaft BayernHeim, um für Mieter vor allem in wachsenden Ballungsräumen endlich mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen. Für die staatliche Wohnraumförderung stehen in Bayern im Haushaltsjahr 2018 fast 886 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist Rekord!

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Foto: Pixabay


 

Start des Landespflegegeldes: 1000 Euro pro Jahr

Wenn die Gesundheit nachlässt, lassen wir die Menschen nicht alleine! Mit dem neuen Landespflegegeld investieren wir 400 Millionen Euro in die schnelle und unbürokratische Unterstützung für Pflegebedürftige. Das Pflegegeld in Höhe von 1000 Euro pro Jahr gibt es nur in Bayern. Der Bayerische Gesetzgeber hat klar bestimmt, dass das Landespflegegeld nicht auf Sozialleistungen wie etwa Hartz IV angerechnet wird. So profitieren gerade auch Pflegebedürftige mit geringem Einkommen vom neuen Landespflegegeld.

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Zum Video „Soziales Bayern“


Foto: BlueSilver GmbH


 

Zahl der Woche: 31

Die durchschnittliche Altersrente von Frauen, die in Rente gehen, hat sich in den letzten vier Jahren um über 31 Prozent erhöht: Von monatlich 546 Euro im Jahr 2013 auf 716 Euro im Jahr 2017. Das zeigen die neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Grund hierfür ist vor allem die Mütterrente I, die 2014 eingeführt wurde. Damit wird Müttern von Kindern, die vor 1992 geboren sind, ein zweites Kindererziehungsjahr bei der Rente anerkannt. Das aktuelle Rentenpaket sieht mit der Mütterrente II weitere Verbesserungen zum 1. Januar 2019 vor. Die Mütterrente ist ein wichtiger Baustein bei der Bekämpfung der Altersarmut bei Frauen.

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Foto: Sashkin | © Fotolia


 
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