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Sehr geehrte Damen und Herren,


ich hoffe, Sie sind gut ins Neue Jahr gekommen und erfreuen sich guter Laune und Gesundheit.

Im Folgenden erhalten Sie wieder einen Überblick über Beiträge, die seit dem letzten Newsletter auf Frühe Bildung Online erschienen sind.

Wenn Sie angesprochene Artikel weiterlesen wollen, können Sie dies über den grün unterlegten Link tun.


Viel Spaß beim Lesen!

Hilde von Balluseck

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Ethik in der Frühpädagogik


Die Ethik durchzieht alle Themen der Frühpädagogik. Aber bisher gibt es keinen Handlungskanon für Fachkräfte in Kita und Schule, der jede seelische Verletzung von Kindern benennt und zu vermeiden sucht. Dazu dienen die Reckahner Reflexionen - ein wichtiges Dokument, das die Bemühungen um weniger Gewalt in der Familie entscheidend ergänzt.

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Die Zukunft der Kinderrechte


Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist ein Vertrag, der neue Anstrengungen freigesetzt hat, Kindern zum vollen Genuss ihrer Menschenrechte zu verhelfen. Alle Staaten der UN, mit Ausnahme der USA, sind der Konvention beigetreten. Lothar Krappmann formuliert die Herausforderungen, denen sich die Kinderrechtskonvention heute gegenübersieht.

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Kindliche Entwicklung in der Familie


Eltern machen sich manchmal unnötig Sorgen. Denn Lügen sind nicht unbedingt ein Charakterfehler bei Kindern.
Auf der anderen Seite sollten Eltern die Wirkung von zu viel Fernsehen auf ihre Kinder ernst nehmen - Vorlesen ist oft die bessere Alternative. Die Sorge der Eltern um ihre Kinder treibt aber auch merkwürdige Blüten, wenn die Daten der Kinder ständig ausgeforscht werden.

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Häufige Familienmahlzeiten fördern eine gute Ernährung von Kindern


Erfolgreiche Adipositasprävention fängt am Esstisch der Familie an. Das legt eine Metaanalyse von 57 Studien mit weltweit über 200.000 Probanden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim nahe.

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Die frühpädagogischen Fachkräfte


Im Jahr 2017 waren so viele Kinder wie noch nie in der Kindertagespflege.

Die Situation der FrühpädagogInnen in Europa beleuchtet eine neue Website.
Der Fachkräftemangel ist immer wieder ein Thema, aber es gibt auch Rezepte dagegen.

Zukünftige Perspektiven für die Frühpädagogik analysiert Martin Textor.

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Multiprofessionelle Teams am Übergang von der Kita in die Grundschule


Der Übergang von der Kita in die Grundschule prägt die Bildungsbiographie jedes Kindes. Gelingt dieser, fördert das den Bildungsprozess und spätere Übergänge können erfolgreich und angstfreier gemeistert werden. Voraussetzung für einen gelingenden Übergang ist, dass Kinder, Eltern, Schule, Kita, Hort und Schulsozialarbeit Hand in Hand zusammenarbeiten.

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Entwicklungen im Kita-Feld


Einen Überblick über Entwicklungen und Ansätze in der Kita gibt Ihnen wieder Christiane Hartmann mit ihrem Blick in die Fachzeitschriften.

Dass Qualitätsprozesse der Entwicklung von Kita und Fachkräften gut tun, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass dazu auch die Einbeziehung von Kindern in Forschungsprojekte gehört. Dazu hat Iris-Nentwig-Gesemann mit Mitarbeitern eine Aufsehen erregende Studie vorgelegt.

Bemerkenswert auch, dass es Bemühungen für eine interreligiöse Kita in Berlin gibt. Und außerdem gibt es den Ansatz einer Eingewöhnung mit interkultureller Perspektive.

Zu diesen Themen stellen wir Ihnen im Folgenden Beiträge vor.

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Qualitätsprozesse im Blick


Trophäen überreichen kann jeder. Für Andreas Knoke, Leiter Programme der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, ist der Deutsche Kita-Preis mehr als ein Wettbewerb: Er soll fachliche Orientierung bieten und die Qualitätsdebatte rund um Kitas befördern.
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Wie Kinder die Kita sehen und erleben


In der von ihr geleiteten Studie „Kita-Qualität aus Kindersicht“, die Iris Nentwig-Gesemann gemeinsam mit Bastian Walther und Minste Thedinga im Auftrag der Kinder- und Jugendstiftung durchgeführt hat, ist es gelungen, die Kinder durchgehend in den Forschungsprozess einzubeziehen. Im Folgenden beantwortet Iris Nentwig-Gesemann Fragen zur Anlage und den Ergebnissen der Studie.

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Kopftuch, Haschana, Nikolaus - Drei Religionen in einer Kita


Eine Jüdin, eine Muslimin und eine Christin planen in Berlin die bundesweit erste „Drei-Religionen-Kindertagesstätte“. Läuft alles nach Plan, könnten ab 2021 in der Berliner Kita je 45 Kinder aus christlichen, jüdischen und muslimischen Familien gemeinsam betreut werden.  

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Kleine Kinder - große Welt. Eingewöhnung aus interkultureller Perspektive


Die Aufnahme eines neuen Kindes ist für alle Beteiligten ein aufregender Schritt. Um den Kindern und ihren Familien diesen Start in die neue Situation zu ermöglichen, ist ein systematisches Eingewöhnungskonzept fest in den pädagogischen Konzeptionen der Einrichtungen verankert. Mit der Aufnahme von Kindern aus Familien mit interkulturellem Hintergrund gibt es zusätzliche Aspekte, vor allem in der Zusammenarbeit mit deren Eltern, zu beachten.

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Bilden und Erziehen in der Kita


Die alltäglichen Fragen für die frühpädagogische Fachkraft sind die schwersten. Dazu gehört auch das Thema Strafen, das unsere Autorin Kathrin Hohmann beleuchtet.

Bei den Bildungsbereichen wird die digitale Bildung und damit die Medienkompetenz in der Kita heiß diskutiert. Wir haben dazu verschiedene Beiträge gebracht.

Das Erleben von Natur ist aber immer noch ein wichtiges Stück Bildung. Ergänzt sollte es werden durch Wissen, z.B. über Pilze, das unsere Autorin Silke Ottow spielerisch vermittelt.

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Strafen im Kindergarten


Seit dem Jahr 2000 haben Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung (§ 1631 Abs. 2), Gewalt darf nicht mehr zum Zwecke der Erziehung eingesetzt werden. An deutschen Schulen war die Prügelstrafe vorher schon verboten worden: In der DDR 1949, in der BRD 1973, aber in Bayern erst 1980. Auch wenn Gewalt an Kindern strafbar ist, so werden Demütigungen und körperliche Züchtigungen nach wie vor, teilweise auch aus Überzeugung, eingesetzt....

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Digitale Bildung in der Kita


Digitale Medien sollten in der Kita integraler Bestandteil des pädagogischen Alltagshandelns sein - mit dem Fokus auf einer bildungsorientierten und kreativen Nutzung. Gleichzeitig sollte auch medienpädagogische Arbeit stattfinden, anknüpfend an mediale Erfahrungen in der Kita und zu Hause.

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Die Gefahren werden zu wenig bedacht


Digitale Medien in der Kita sind keineswegs unumstritten. Bei allen Chancen bergen sie auch Gefahren, die es kritisch unter die Lupe zu legen gilt. Der Beitrag von Klaus Fröhlich-Gildhoff und von Michel Fröhlich-Gildhoff setzt sich kritisch mit einer allzu optimistischen Bewertung des Umgangs mit digitalen Medien im Kindesalter auseinander.

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Erzieherinnen sind dafür - die technische Ausstattung ist mangelhaft


75 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher befürworten den verantwortungsvollen Umgang mit Computern in Kitas. Die technische Ausstattung der Einrichtungen ist mangelhaft, fast die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte zeigt sich unzufrieden.

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Abenteuer im Winterwald


Seit nunmehr sechs Jahren trifft sich die Waldkindergartengruppe »Spessartfüchse« täglich am Waldrand von Sulzbach. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen marschieren die 26 Kinder im Alter von knapp drei bis sechs Jahren in der Frühe los und gehen auf Entdeckungstour in »ihren« Wald.

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Artikel von Anja Seitz, den Sie hier weiterlesen bzw. downloaden können.

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Zwei sehr große Pilze – Riesenbovist und Fliegenpilz


Silke Ottow beschreibt hier die Eigenschaften des Riesenbovists und des Fliegenpilzes. Kennen Sie Riesenboviste? Sie können über einen halben Meter groß und bis zu 25 Kilogramm schwer werden. Doch warum heißen Fliegenpilze eigentlich Fliegenpilze? Und wissen Sie, dass Fliegenpilze sich mit Birken und Fichten ganz besonders gut verstehen? Warum ist das so?

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Die Grundschule: Erster Pfeiler im Schulsystem - und gleichzeitig Stiefkind?


Auch die Grundschule kämpft mit dem Fachkräftemangel. Gerade bei der gewachsenen Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund ergeben sich für Lehrkräfte und Kinder immense Probleme.

Ob der Ruf des Billdungsexperten Konrad Paul Liessmann nach mehr Muße im Bildungssystem im Rahmen dieses Mangels gehört werden kann?

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Verbände drängen auf mehr Lehrkräfte


Deutschlands Grundschüler fallen im internationalen Vergleich teils deutlich zurück – Bildungsverbände pochen nun auf mehr Lehrer. „Regelmäßig wird besserer Unterricht gefordert“, sagte die neue Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dies lasse sich aber nicht verordnen. „Dazu brauchen wir mehr Lehrer, die unter guten Bedingungen arbeiten können.“

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Probleme an NRW-Grundschulen


Ein Beispiel aus Essen: Mehr als jedes fünfte Kind ist ein Flüchtlingskind. Der unterschiedliche Hintergrund der Schüler stellt die Lehrer vor Herausforderungen. Teilweise säßen bis zu 28 Kinder in den Klassen – zu viel, findet der Schulrektor Udo Moter. Neben Lehrern fehlten psychologische Fachkräfte, Klassenassistenten und ausreichend Räume, um auf alle Bedürfnisse eingehen zu können.

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Bildung mit Muße


Ein schlechtes Zeugnis stellt der österreichische Philosoph, Autor und Bildungsexperte Konrad Paul Liessmann den Bildungspolitikern in Deutschland und Österreich aus. In den Schulen dominiere der Glaube an den Erwerb von Kompetenzen, egal, an welchen Texten, Aufgaben und Theorien diese geübt würden, sagte der 64-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Für ihn ein Irrweg. „Die effizienz- und kompetenzorientierte Schule hindert junge Menschen, die nötige Fantasie und Kreativität zu entwickeln.“

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Bilden und Erziehen in der Grundschule


Lehrkräfte in der Grundschule müssen in der Lage sein, heterogen zusammengesetzte Gruppen von Kindern zu bilden und zu erziehen. Zu den Kompetenzen von Lehrkräften gehört mehr und mehr auch der Umgang mit Verschiedenheit. Dabei wird den Lehrerinnen und Lehrern viel abverlangt und häufig lässt es die Personalbesetzung gar nicht zu, dass man die verschiedenen Bedürfnisse von Kindern berücksichtgt.

Einige Ansätze für Didaktik des Schreibens und Lesens sowie die Kompetenz, zuzuhören und die Fähigkeit, Störungen des Unterrichts auszubalancieren, werden in den folgenden Beiträgen dargestellt.

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Handschreiben gehört zur Bildung - auch im digitalen Zeitalter


Bei einem internationalen Symposium des Schreibmotorik Instituts in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis über die Zukunft des Handschreibens.
Schon mit vier Jahren beginnen die meisten Kinder – nämlich 61,4 Prozent – damit, ihren Namen zu schreiben. Bis zur Einschulung tun sie dies freiwillig im Schnitt 400 Mal, wie eine aktuelle Studie des Schreibmotorik Instituts ergeben hat.

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Wie Kinder recht schreiben lernen


Ein kontrovers diskutiertes Thema in der Grundschuldidaktik ist die Rechtschreiberziehung. Warum Kinder wissen sollten, dass es eine normierte Rechtschreibung gibt, erklärt Prof. Dr. Erika Brinkmann, stellvertretende Bundesvorsitzende des Grundschulverbands.

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Kreative Textarbeit mit DaZ-Kindern


Einen Originaltext kennenzulernen, ihn zu sprechen und umzuwandeln sowie einen eigenen Text analog dazu zu schreiben, bietet vielfältige Möglichkeiten zum Aufbau sprachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in verschiedenen Kompetenzbereichen. Die Methode der generativen Textproduktion macht sich die implizite Sprachaneignung zunutze und ist somit bestens geeignet für einen integrativen Unterricht sowie für sprachlich heterogene Klassen.

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Sprechen und Zuhören im Sachunterricht


Gesprochen wird im Sachunterricht eigentlich immer. Kinder machen in einem kompetenzorientierten Sachunterricht wertvolle Handlungserfahrungen. Damit sie aus diesen nachhaltig lernen, muss das Erlebte auf vielfältige Weise sprachlich verarbeitet werden – nicht nur schriftlich auf Arbeitsblättern oder in Forscherbüchern. Was das Besondere am Sprechen und Zuhören im Sachunterricht ist, zeigt dieser Beitrag.

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Zuhören will gelernt sein


In der Schule werden Inhalte häufig mündlich vermittelt, daher ist das verstehende Zuhören für die Kinder enorm wichtig. Leider ist diese Fähigkeit bei unseren Schülerinnen und Schülern jedoch nicht immer gut ausgeprägt. In diesem Beitrag finden Sie Anregungen, wie die Zuhörkompetenz der Kinder gefördert werden kann.

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Lernstörungen - Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet


Eine neue, frei verfügbare Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. ...Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.

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Lernen mit Störenfried


Kinder mit Verhaltensstörungen wie ADHS ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich und erschweren nicht selten auch anderen das Lernen. Schon jetzt wird jedes Zweite von ihnen inklusiv beschult. Dass der gemeinsame Unterricht gelingt, wird immer wichtiger.

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Zum Schluss....


... machen wir Sie noch aufmerksam auf die beiden Blog-Beiträge von Ariadne Morgenrot. Direkt haben sie nicht mit der Frühpädagogik zu tun, jedenfalls nicht mit der in Deutschland. Aber indirekt muss man sich wohl ab und zu jenseits der eigenen Alltagssorgen Gedanken zu manchen Themen machen: Z.B. ob wir genug Vorsichtsmaßnahmen für den Kinderschutz haben, oder auch, in was für einer ungerechten Welt wir leben. Hier die beiden Beiträge:
Die Katholische Kirche - Anleitung zum Missbrauch?
Die Kinder im Jemen

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